Etappe

7 Glimåkra - Osby

  • Länge

    17 km

  • Schwierigkeit

    Leicht

Jenny Brandt

Auf kleinen Wegen und Pfaden wandern Sie durch ein idyllisches ländliches Gebiet und malerischen Wald. Informationstafeln erzählen vom Leben der Kätner und von der Kraft des Wassers. Im Westen verläuft der Fluss Helge å, an dem alte Industriegebäude stehen. Halten Sie inne beim Häuschen Sissas stuga und bei der Verteidigungsanlage Hönjarums skans.

Natur

Ein Pfad führt Sie durch den Wald der Erhebung Trollabackarna, und auf schmalen Wegen wandern Sie durch die mosaikartige Landschaft im Westen. Bei Rumperöd tauchen Sie in die Geschichte ein. Das Umfeld der einsam liegenden Kate hat auch außergewöhnlich hohe Naturwerte. Auf den naturnahen Weideflächen wachsen Verschiedenblättrige Kratzdistel, Kleines Mädesüß und Harzer Labkraut, und auf alten Bäumen gedeihen seltene Moose, Flechten und Pilze. Hinter einem hügeligen Wald öffnet sich die Landschaft wieder, und kleine naturnahe Weiden und Äcker fassen den Weg ein. Westlich von Snöarp biegen Sie in einen hügeligen Fichtenwald ab. Halten Sie Ausschau nach der lichten Anhöhe mit dem Häuschen Sissas stuga und einer Quelle. Bald gelangen Sie zum Helge å, der von Småland kommend zur schonischen Ostküste fließt. Am Fluss finden Sie meterhoch gewachsenden Königs-Rispenfarn und mehrere Schlüsselhabitate vor.

Am Schluss der Etappe kommen Sie an Häuschen und einem Campingplatz vorbei; den Lagerplatz mit Unterstand finden Sie am Hang beim Osbysjön. Der See ist ein guter Rastplatz für Vögel und der Aussichtsturm auf Näset ein netter Platz für Sie, um die Tiere zu beobachten.

Kulturgeschichte

Auf dieser Etappe können Sie mit Måns backstuga bei Trollabackarna und Sissas stuga westlich von Snöarp zwei gut erhaltene Rauchstubenhäuser besuchen. Der Fluss Helge å war während langer Zeit von zentraler Bedeutung für die Menschen in der Region. Er wurde für Transporte und zum Waschen genutzt, und die Kraft seines Wassers diente etlichen Industriebetrieben. In der Nähe von Genastorp finden Sie sowohl ein authentisches Industrieensemble als auch Ruinen. Bei Göta bruk standen früher eine Mühle, eine Papierfabrik und ab Ende des 19. Jahrhunderts eine Messer- und Axtschmiede. Im Dorfzentrum kommen Sie an der ehemaligen Färberei und Wollspinnerei von Strömsborg vorbei; heute ist in dem Baudenkmal ein Museum untergebracht.

Benachbart finden sich die Überreste eine Kiselgurfabrik. Die Fabrik war ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Kiselgur besteht hauptsächlich aus den Schalen fossiler Kieselalgen, die gereinigt, zerkleinert und mit Nitroglycerin zu Dynamit vermengt werden. Nördlich des Flusses liegt ein sehenswerter Hügel mit der in den 1670er Jahren entstandenen Verteidigungsanlage Hönjarums skans.

17 km

Leicht

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Wasser

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